Sonntag, 15. februar 2009
Herzlich Willkommen auf meinem Blog.
Ihr Besuch ist mir eine Ehre.
Der König von Berrlonien - Autor Jürgen Schmitz
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/www.tredition.de/books/ID698
Ist ein Autor reich oder muss er reich sein?
Die meisten Autoren dieser Welt sind nicht reich und haben kein Geld für aufwendige Werbemassnahmen.
Es ist aber schon ein grosser Erfolg ein Buch zu schreiben und dieses Buch auch zu veröffentlichen.
Ich schreibe Romane um Erfolg zu haben, klar! An was oder welchen Kriterien misst sich Erfolg? Nun, wie oben angeführt, einen Roman schreiben und einen Verlag finden der diesen Roman
veröffentlicht ist schon Erfolg.
Wie sieht es nun mit dem Verdienst aus? Das ist die bittere Seite für den Autor. Ein Buch verkauft sich nicht
einfach weil es bei einem Verlag angeboten wird.
Werbung ist der Schlüssel zum Erfolg, aber Werbung kostet Geld. Und hier liebe Besucher wäre ich sehr erfreut Voschläge von euch
zu erhalten. Bitte teilt mir eure Ansichten mit. Ihr könnt das Kommentarformular verwenden oder auch ein Mail direkt an mich senden:
juergen_schmitz@email.de
Ich werde auf meinem Blog Leseproben zur Verfügung stellen, Leseproben vom König von Berrlonien, aber auch Leseproben aus anderen Werken an denen ich gerade arbeite.
In den nächsten Tagen und Wochen wird diese Seite Schritt für Schritt neu erstellt.
Kurze Vorstellung meiner Person aus neutraler Sicht:
Autor Jürgen Schmitz (*1943) ist gebürtiger Schwabe, lebt aber seit einigen Jahren mit seiner Frau Jirina, sie ist Tschechin,
im tschechischen Opava. Schon immer übte fantastische Literatur eine ganz besondere Faszination auf ihn aus und so war es lediglich eine Frage der Zeit, bis er endlich beschloss, jene Ideen, die
vor seinem geistigen Auge längst Gestalt angenommen hatten, aufzuschreiben.
Die Idee zum *König von Berrlonien* reicht zurück bis ins Jahr 2001. Doch es sollte noch sieben weitere Jahre (und einige Kilo Papier) benötigen, bis er das fertige Werk endlich in den Händen
halten konnte. Kurz vor Fertigstellung des Roman traf er dann auch auf seinen Lektor.
Lektor und Co-Autor Helge Sidow (*1976) arbeitet hauptberuflich als Sprecher. Bereits seit Anfang der neunziger Jahre verleiht er mit seiner Stimme unzähligen Audio- und Videoproduktionen
den nötigen Schliff, haucht Charakteren aus Werbung und Hörspielen Leben ein, oder bewegt seine Zuhörer durch seine einfühlsame Art der Erzählung in Dokumentationen und Imagefilmen. Fantasie und
Science-Fiction begeisterten ihn schon in seiner Kindheit in jeglicher Form. Und so erklärte er sich praktisch ohn Zögern dazu bereit den *König von Berrlonien* zu überarbeiten und bei der
Herausgabe behilflich zu sein. Helge Sidow wohnt in der Nähe von Stuttgart.
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Verkaufserfolg?
Ein Buch verkaufen, wie?
Wenn ich als Autor nur meine Zeit zum Schreiben investiere und danach einen Verlag finde der mein Buch veröffentlicht so liegt mit
meinem Buch erstmal nur ein Produkt mit einem Wert und einem Preis vor. Damit ist mein Roman vergleichbar mit dem Produkt beim Bäcker, oder Schlosser usw. Diese Berufszweige wollen ja
sicherlich auch ihr Geld verdienen. Ist es dann nicht auch legitim wenn ein Autor Geld verdienen will?
Was fehlt nun um Erfolg zu haben?
Natürlich in erster Linie der Name. Wer ist denn schon ein Autor mit dem Namen Jürgen Schmitz. Nicht bekannt und man hat ja auch nie etwas von diesem Autor gehört.
Liebe Besucher,
auch zu diesen Themen bitte ich um Kommentare oder auch direkt an meine Mailadresse: juergen_schmitz@email.de
Werbung?
Ohne Geld stehen nur die kostenlosen Instrumente im Internet zur Verfügung. Mailtauscher, Besuchertausch und dergleichen. Führt diese Werbung zum Erfolg? Kaum, und wenn dann nur mit minimaler
Wirkung. Bezahlwerbung könnte ich mir gar nicht leisten, geschweige flächendeckende Werbung
Liebe Besucher,
hier nun der erste Romanausschnitt, gute Unterhaltung.
Der Fluss sang sein eigenes Lied. Das Plätschern und Gurgeln des Wassers war ein vertrauter Ton in den Ohren Philemonds und Kendram. Seit fünfzehn Jahren
bewohnten sie ihr kleines Holzhaus, unweit vom Fluss Wilder, eingebettet zwischen sanften Hügeln und kleinen Waldstücken. Der fruchtbare Boden war leicht zu bearbeiten und gab dem
Ehepaar alles, was es zum Leben brauchte. Sträucher mit verschiedenen Früchten ergänzten ihre einfachen Mahlzeiten.
Philemond und Kendram waren glückliche Menschen. Sie liebten sich und in allen Lebenslagen standen sie für einander ein.
Traurig stimmte sie einzig der Umstand, dass sie keine Kinder hatten. Allen Versuchen zum Trotz und sämtlichen gut gemeinten Ratschlägen Lügen strafend,
schien sich ihr größter Wunsch nicht erfüllen zu wollen.
Dass in ganz Berrlonien Kriege tobten, Menschen starben und viele Völker fast ausgerottet waren, wussten sie nicht. Ihre Heimat Randland war ein
kleiner Staat, den die umherstreifenden Horden bislang entweder nicht als Ziel gewählt oder schlicht aufgrund seiner geringen Größe übersehen hatten.
Der nahende Sommer schickte in diesem Jahr bereits früher als sonst seine Boten ins Land und kündigte sich mit herrlichem Wetter an.
Langsam kroch die Sonne hinter den Hügeln hervor und bildete mit ihren Lichtfingern eigenartige Farbmuster. Farbenprächtige Vögel zwitscherten
ihre Lieder während sie zwischen den Blättern der Bäume spielten und von Busch zu Busch flogen. Einige naschten an den süßen Früchten, andere badeten am Ufer des Flusses in kleinen
Wasserpfützen. Friedlich und ruhig lag der Landstrich in der Morgensonne.
Kendram schickte sich an das Haus zu verlassen um sein Pferd zu satteln. Er wollte auf die Jagd gehen, um den Fleischvorrat aufzufüllen.
Philemond nutzte solche Gelegenheiten gerne, um aufzuräumen und in Ruhe Vorbereitungen für das Mittagessen treffen zu können. Etwas ganz Besonderes wollte
sie heute kochen, denn Kendrams Geburtstag jährte sich zum zweiunddreißigsten Mal. Er selbst konnte sich diese besonderen Tage nie einprägen, weshalb Philemond gerne dafür sorgte,
dass sie nicht vergessen wurden.
Als er gerade im Begriff war, sein Pferd zu besteigen, wurde er der beiden Männer gewahr, die mit bedächtigen Schritten auf ihn zukamen und
stutzte, hatte er sich doch, der tief verwurzelten Gewohnheit all jener Menschen folgend, die in einsamen Hütten am Waldrand lebten, vorger noch genau umgesehen und niemanden
bemerkt.
„Ich war wohl ein wenig nachlässig“, gestand er sich selbst ein. Doch er war sicher, die Fremden würden sich sogleich selbst zu
erkennen geben und den Grund ihres Besuches ihm und seiner Gattin mitteilen. Besuch war, zugegeben, eher ein seltener Umstand, doch Gastfreundschaft war auch, oder gerade in jenen harten
Zeiten heilige Pflicht eines jeden Mannes, der die Gesetzte der Götter zu befolgen sich bereit erklärt hatte.
Die Fremden blieben in kurz vor ihm stehen, sodass er sie mustern konnte. Deutlich spürte er eine unerklärliche Ausstrahlung, welche ganz besonders von dem
Weißhaarigen auszugehen schien.
Beide Männer waren ungewöhnlich groß. So groß, dass Kendram, der selber nicht eben kleinwüchsig war, zu ihnen aufschauen musste.
Gekleidet waren sie in weiße Stofftuniken, die durch silberne Gürtel und Schnallen zusammengehalten wurden.
Der Weißhaarige lächelte ihn freundlich an. „Mein Freund, wir wollen dich nicht belästigen, aber wir sind
hungrig und durstig. Bitte gib uns etwas Wasser und Brot. Mehr benötigen wir nicht.“
Liebe Besucher,
es würde mich freuen, wenn hierzu Kommentareinträge erfolgen würden. Einfach ehrlich und offen eure Meinung äußern.
Für Liebhaber der Fantasie, hier kaufen:
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Der Roman wird Sie begeistern. 660 Seiten Lesevergnügen!
Liebe Besucher,
wie angekündigt Leseprobe 2:
Die Sonne ging farbenprächtig im Osten auf und schickte ihre Strahlen über Randland. Kendram war an jenem Tag schon sehr früh auf den Beinen, während seine kleine
Familie noch schlief.
Am Brunnen vor der Hütte wusch er sich mit dem kalten sauberen Wasser, das über eine kleine, behelfsmässige Rohrleitung direkt aus dem nahen Fluss abgezweigt wurde.
Kleine Tröpfchen glitzerten wie Diamanten in seinem nassen Haar, als er seinen muskulösen Körper dehnte und streckte und seinen Blick zum Waldrand hinüberstreifen liess. Mit einem Male fühlte er
eine unerklärliche Nervosität, mehr Ahnung denn Gewissheit und ging schnell in die Hütte um seine Armbrust und das Schwert zu holen. Als er wieder nach draussen trat, sah er seine dunkle
Vorahnung bestätigt. Vier Reiter trabten in seine Richtung und selbst auf diese Entfernung spürte er die Gefahr, die von ihnen ausging. Er spannte die Armbrust, legte einen Bolzen auf und
wartete. Die Armbrust hatte er über lange Winterabende hinweg selbst ausgetüftelt. Als Vorlage hatte er die alte Waffe seines Vaters genommen, mit der jener bereits unzählige Tiere auf der Jagd
erlegt hatte. Eine eigens entwickelte Spanntechnik ermöglichte ihm auch schnelle Schussfolgen, die es in ihrer Geschwindigkeit fast mit der eines Jagdbogens aufnehmen konnten. Zwei Bolzen lagen
links und rechts in einer Vertiefung und der Schussbolzen in der Hauptrinne. Am Schaft befand sich eine Ledertasche, in der nochmals 8 Bolzen als Reserve lagen und die durch ihr Eigengewicht der
Armbrust noch zusätzliche Stabilität verliehen. Gepaart mit den scharfen Augen ihres Eigentümers flösste sie durch ihre ungeheure Präzision potentiellen Gegnern meist schon nach einem ersten
Warnschuss Respekt ein.
Als die Reiter nur noch etwa sechzig Schritteentfernt waren, rief er mit lauter und klarer Stimme: „Halt, das ist jetzt nah genug“ und legte an.
Die Männer brachten ihre Tiere zum Stehen. Der Reiter in der Mitte, wahrscheinlich ihr Anführer, rief Kendram zu: „Willst du uns vielleicht aufhalten? Warum? Wir
kommen in friedlicher Absicht. Hunger trieb uns hierher. Wir bitten dich nur, uns zu bewirten, dann reiten wir weiter.“ Kendram erwiderte: „Bleibt wo ihr seid. Ich kenne euch nicht und ich traue
euch auch nicht.“ Bei genauerem Hinsehen schien ihm seine Vorsicht erst recht begründet. Die Männer sahen wild und verwegen aus. Narben bedeckten ihre Gesichter und lange, ungepflegte Haare
reichten bis über ihre Schultern. Jeder trug ganz unverhüllt ein Schwert im Gürtel und in der rechten Hand eine Wurflanze. Ihm gefiel ganz und gar nicht, was er sah. Diesen Männern war nicht zu trauen.
„Meine Frau wird einen Korb mit Fleisch und Brot für euch vorbereiten“, rief er ihnen zu. „Sie wird ihn dreissig Schritte, rechts der Hütte abstellen. Holt ihn euch, dann verlasst mein Land wieder. Mehr werdet ihr hier nicht bekommen.“ „Was glaubst du
denn, wer du bist, kleiner Bauer?“, rief der Anführer zornig zurück. „Wir werden uns einfach nehmen, was wir brauchen.
Und Du wirst uns sicherlich nicht daran hindern.“ Darauf drückte er seinem Pferd mit dem Absatz in die Seite und preschte vor. Seine Männer taten es ihm gleich. Mit einem Zischen schnellte der Bolzen aus der Armbrust und nur Bruchteile von Sekunden später warf der äusserste der Männer die Arme in die Höhe und fiel mit einem Aufschrei
vom Pferd. Brüllend vor Wut galoppierten die anderen drei weiter, während der Randländer blitzschnell sein tödliches Geschütz erneut spannte und einen zweiten Bolzen auf die Angreifer schoss.
Auch diesmal verfehlt er sein Ziel nicht. Der zweite Mann sank mit einem erstickten Schrei aus dem Sattel. Kendram liess die Armbrust fallen, zog sein Schwert und stellte sich in Position. Als
erster erreichte ihn der Anführer und warf seine Lanze aus ein paar Metern Entfernung. Nur knapp hechtete Kendram zur Seite, stiess aber dabei dem Pferd seine Klinge in die Flanke. Mit einem
Schmerzensschrei brach das Tier zusammen. Noch im Fall sprang der Fremde aus dem Sattel und griff an.
Kendram machte sich bereit, den heftigen Angriff zu erwidern, als er plötzlich einen harten Schlag an seiner Schläfe spürte. Seine Augen trübten sich, seine Beine
gaben nach, er fiel zu Boden. Wie ein Blitz durchzuckte ihn der Gedanke und er verfluchte seinen Leichtsinn: viel zu sehr hatte er sich auf den Anführer konzentriert und dabei den zweiten Mann
aus den Augen gelassen. Dann verlor er das Bewusstsein.
Nun liebe Besucher,
das liest sich doch wirklich gut und mein Roman ist auch sehr spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.
Interessiert? Hier kaufen:
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Noch eine Leseprobe werde ich einstellen und dann liegt es an Euch!